Waldbaden - Forschung und Wissenschaft

Waldbaden gewinnt in der Wissenschaft rund um den Erdball an Bedeutung

Heute leiden immer mehr Menschen unter Druck, Stress, Reizüberflutung, Digitalisierung oder Versagensangst. Zivilisationskrankheiten nehmen stetig zu. Ein achtsamer Waldaufenthalt kann die Antwort auf Befindlichkeitsstörungen und gesundheitliche Probleme sein.

Waldbaden...

  • stärkt das Immunsystem, steigert die Abwehrkräfte und fördert die Gesundheit
  • unterstützt den Genesungsprozess
  • stärkt Herz und Kreislauf
  • senkt Bluthochdruck und den Cholesterinspiegel
  • hilft bei der Produktion der Herzschutzsubstanz DHEA
  • fördert die Bildung von wertvollen Killerzellen bis zu 50%
  • lindert und beruhigt bei Atemproblemen und Lungenkrankheiten
  • fördert Stressabbau und führt zu mehr Gelassenheit
  • bietet ideale Voraussetzungen für die wirkungsvolle Burn-Out-Prävention
  • unterstützt einen ruhigen und gesunden Schlaf
  • hebt die Stimmung und führt zu Wohlbefinden
  • verbessert die Konzentrationsfähigkeit und Motivation
  • lädt das eigene Energiepotenzial wieder auf
  • fördert Inspiration und Kreativität

Waldbaden ersetzt keine medizinische Behandlung. Sie unterstützt jedoch nachweislich den Heilungserfolg. 

Tannzapfen | Prof. Dr. Ahmed A. Karim | Erlebnis Schweiz Gantrisch, Bern, Emmental und Jura
Im Wald ist der Parasympathikus aktiv, das ist der Teil unseres Nervensystems, der für Entspannung und Stressabbau zuständig ist.

Der Hirnforscher und Psychotherapeut Prof. Dr. Ahmed A. Karim  von der Universitätskliniktum Tübingen hat die positiven Effekten des Waldes in zahlreichen Experimenten gemessen.
Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Wirkung des Waldes auf unsere Gesundheit, besonders auf unser Nervensystem sind revolutionierend für das Gesundheitswesen.


Eine achtsambasierende Wald-tour TUT GUT, MACHT GESÜNDER und glücklicher, senkt messbar die Stresshormone  und stärkt das Immunsystem

NICHT NUR ACHTSAMKEIT, SONDERN AUCH DIE TERPENE IN DER WALDLUFT haben eine heilende Wirkung

Waldbaden gewinnt in der Wissenschaft rund um den Erdball stetig an Bedeutung. In Japan ist Shinrin Yoku (Waldbaden) ein Forschungszweig an der Nippon Medical School in Tokio. 

Der Mediziner und Immunologe Prof. Qing Li, Forscher an der Nippon Medical School in Tokio, ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Waldmedizin. Während über 30 Jahren hat er die Heilkraft des Waldes erforscht. In vielen seiner Studien belegt er, dass das Eintauchen in die Waldatmosphäre hilft, Ängste und Depressionen zu mildern. Der Cortisolspiegel sinkt und der Stoffwechsel wird angekurbelt. Das Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt, der Blutdruck sinkt messbar und der Puls pendelt sich auf natürliche Weise ein.

In seinen Studien dokumentiert der Professor, dass das Einatmen von biochemischen Stoffen, wie sie in der Waldluft vorkommen, das Immunsystem stärkt. Der Anteil an natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) im Blut kann um bis zu 50 % ansteigen und über mehrere Tage im Blut nachgewiesen werden.
NK-Zellen gehören zu den Lymphozyten (Untergruppe der weißen Blutzellen oder Leukozyten). Sie sind in der Lage, abnormale Zellen wie Tumorzellen und virusinfizierte Zellen zu erkennen und zu vernichten.

Weiter konnte Qing Li nachweisen, dass das Hormon DHEA beim Aufenthalt im Wald vermehrt im Körper vorhanden ist. Das Hormon hat vielfältige Wirkung. Unter anderem schützt es das Herz und den Menschen vor Diabetes.

Wald | Waldbaden, Wissenschaft, Studien, Forschung | Tannenzweige | Nadelbäume
Nadelbäume geben besonders viele Terpene an die Waldluft ab, welche unser Immunsystem stärken.

STUDIEN ÜBER SHINRIN YOKU (WALDBADEN)

In fundierten Studien werden die positiven Wirkungen des Waldbadens dokumentiert.

Studien über Shinrin Yoku (Waldbaden) können bei der Datenbank der
US National Library of Medicine (National Institutes of Health) eingesehen werden.